Das Orang-Utan-Magazin
Orang-Utan Magazin

Aktuelle Ausgabe

Unsere Rettungsstation Nyaru Menteng wird verdrängt und muss einem Naherholungsgebiet weichen. Aufgeben kommt aber nicht in Frage. Wir nutzen den erzwungenen Umzug, um die Infrastruktur für Tier und Team am neuen Ort zu verbessern.
Danke an alle, die mit ihrer Spende bereits den Bau der ersten Schutzinsel und von Unterkünften für unsere Tierpfleger und Babysitterinnen finanziert haben (siehe S. 4 und 5).
Der Bau von 6 weiteren Inseln für nicht auswilderbare Orang-Utans, einer Tierklinik und Nachtgehegen sowie der Umzug der Waldschule stehen noch bevor. Helfen Sie uns mit einer Spende dabei?
Sommermagazin 2024
Frühlingsmagazin 2024
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Herbst/Wintermagazin 2023
Wussten Sie, dass in tragischen Ausnahmefällen bis 20 Jahre vergehen, bevor ein geretteter Orang-Utan ausgewildert werden kann?
Denn Freiheit muss nicht nur lange geübt sein. Vielmehr ist der Weg dorthin gesäumt von Hürden, Rückschlägen, Hochs und Tiefs. BOS begleitet die akut vom Aussterben bedrohten Primaten professionell und mit der notwendigen Fürsorge durch die Rettungsstationen über die Vorauswilderungsinseln bis in die Wildnis. Sie ermöglichen eine optimale Vorbereitung und maximieren damit die Überlebenschancen der Orang-Utans in der Wildnis.
Bis Ende Jahr wird BOS 20 weitere Orang-Utans auswildern, darunter auch Cinta und Orangina. Die Vorfreude ist gross - bei uns, den Pateneltern und den glücklichen Orang-Utans.
Sommermagazin 2023
Frühlingsmagazin 2023
Ist jedes Leben gleich viel wert? Der Blick ins Herz zeigt wahrscheinlich etwas anderes als der Blick in die Realität. Auf den Seiten 4 und 5 lesen Sie, wie viel ein Orang-Utan-Leben für uns wert ist und warum Orang-Utan-Weibchen in den BOS-Rettungsstationen trotzdem verhüten müssen.
Er liest sich wie ein Krimi, ist aber eine klassische Tragödie: der Bericht unserer Geschäftsführerin Dr. Sophia Benz auf Seite 6 zum aktuellen Stand der Landraub-Problematik in unserer Rettungsstation. Wird die Geschichte ein Happy End finden?
Zudem in dieser Ausgabe: Kopral, der Orang-Utan mit der grössten Fangemeinde im Porträt. Und ein kleiner Rätselspass für Kinder von Kindern auf der letzten Seite.
Sonderausgabe Wintermagazin 2022
Nur 8 Wochen war Baimah alt, als sie vermutlich gewaltsam ihrer Mutter entrissen wurde. Eineinhalb Jahre wurde das winzige Orang-Utan-Baby illegal als Haustier gehalten, von ihrer “Besitzerin” in Babykleider gezwängt, wie eine Puppe gebadet und mit Erdbeermilch oder Früchten gefüttert. Baimah wurde so übergewichtig, dass sie heute Schwierigkeiten beim Atmen hat.
Jetzt ist Baimah in Sicherheit - und auf Diät. In der BOS-Rettungsstation Samboja Lestari kümmert sich Tierärztin Damar liebevoll um den Neuankömmling. Viele Jahre wird Baimah hier auf ein Leben in der Freiheit vorbereitet werden.
Doch Baimahs Zukunft ist in Gefahr: 40 % des Gebietes von Samboja Lestari ist bereits von Landraub betroffen. Wir zeigen, warum wir dagegen kämpfen müssen und hoffen inständig auf Ihre Unterstützung. Retten Sie Samboja Lestari – für Baimah und alle anderen, die dort eine letzte Zuflucht finden.
Herbstmagazin 2022
2013 wurde Cinta alleine, zitternd und wimmernd unter einem Reisighaufen gefunden. Doch ihr Überlebenswille und Freiheitsdrang, unsere Fürsorge und Ihre finanzielle Unterstützung brachten Cinta dorthin, wo sie heute lebt: auf eine Vor-Auswilderungsinsel – nur einen Schritt entfernt von einem Leben in der Wildnis.
Bald folgt Cinta den knapp 500 anderen Orang-Utans, die BOS in den letzten 10 Jahren in unberührte Regenwälder ausgewildert hat. Helfen Sie uns, diesen Erfolgskurs weiterzuführen, denn auch der kleinste Orang-Utan braucht irgendwann einmal einen riesengrossen Wald.
Ihre Unterstützung garantiert den Fortbestand der von uns verwalteten und genutzten Regenwälder und ihrer Artenvielfalt. Vielen Dank im Voraus für Ihr Engagement.
Sommermagazin 2022
Zweimal Borneo retour – auf diese Tickets freute sich unser Projektleitungs-Team schon lange. Der Erlebnisbericht dieser Projektreise hilft Ihnen zu verstehen, vor welchen massiven Herausforderungen wir im Moment stehen und wie Sie uns unterstützen können. Seiten 4 & 5
Negativzinsen haben uns dazu gebracht, Positives zu bewirken. BOS Schweiz beweist damit nicht nur auf Borneo, sondern auch in der Schweiz Nachhaltigkeit. Seiten 8 & 9
Zudem in dieser Ausgabe: Orang-Utan-Waise Monyo
im Porträt. Und Hinweise, die Vorfreude bei Kunstfans, Nachtschwärmer*innen und Kindern wecken. Seite 6
Danke an alle, die uns helfen, Erfolgsgeschichten nicht nur zu schreiben, sondern auch wahr zu machen. Gerade in schwierigen Zeiten ist Ihr Engagement von unschätzbarem Wert.
Frühlingsmagazin 2022
Erwischt! Wieder ist uns einer in die Falle getappt. Aber keine Sorge, die Fotofallen von Jacqui Sunderland-Groves dienen nur Forschungszwecken und sind für die Orang-Utans und die anderen Regenwaldbewohnerinnen und -bewohner völlig ungefährlich. Seite 7
Zahnproblem, Augen-OP oder Schnittwunde? Da braucht es Tierarzt Dr. Joost Philippa. Im Sommer 2021 hat der Orang-Utan- und Bärenexperte in unseren Rettungsstationen unzählige Operationen an Malaienbären und Orang-Utans durchgeführt und die BOS Tierärztinnen und -Tierärzte geschult. Doch nun braucht es ein Folgeprojekt, das seine Arbeit zu Ende führt und weiter lokale Expertise aufbaut. Seiten 8 & 9
Rein in den Käfig und raus in die Wildnis: Anders als im ersten Corona-Jahr konnten wir 2021 endlich wieder Orang-Utans in Schutzwäldern auswildern. Auch in diesem Jahr stehen bereits grob die Termine fest. Auf den Seiten 4 und 5 lesen Sie von der nicht ganz reibungslosen Freilassung von unserem Patentier Miko.