Orang-Utan-Kinderworkshop in der Montessori Life School

Kinder lernen das Leben der Orang-Utans kennen (Bild: BOS Schweiz)
Zwei plüschige Orang-Utans schauen durch die Tür der Montessori Life School: Pongo und Papaya – nach den Kinderbuch-Helden aus «Pongo sucht die Sonne» benannt – erhalten volle Aufmerksamkeit. Sie werden den Kindern über Geschichten und Spiele das Leben der Orang-Utans im Regenwald näherbringen.
Pongo und Papaya halten auch Überraschungen bereit. Die Kinder erfahren von Sophia Benz, Geschäftsführerin BOS Schweiz, dass das Leben im Dschungel für Orang-Utans auch gefährlich sein kann. Sie erschrecken ehrlich, wenn sie erfahren, welches Ausmass die Gefahren annehmen, die von den Menschen ausgehen.
Kinder tragen Orang-Utan- und Regenwaldschutz im Herzen
Abholzung, Palmölplantagen, Wilderei und Brandrodungen bedrohen Pongos und Papayas Lebensraum. Die Kinder fühlen sich sichtlich erleichtert, als sie erfahren, wie sie gerettet und in einer der beiden BOS-Rettungsstationen versorgt werden. Für die Schüler und Schülerinnen interessante Experimente aus der Verhaltensforschung und witzige Bewegungsspiele, bei denen die Kinder Orang-Utan-Fingerfertigkeiten nacheifern, kamen im Workshop besonders gut an.
Eltern engagieren sich direkt und nachhaltig für den guten Zweck

Kinder aus Montessori Life School lauschen den Geschichten aus dem BOS-Rettungszentrum (Bild: BOS Schweiz)